Corona-Politik ist Gewalt gegen Kinder

Prof. Michael Klundt , Corona Maßnahmen sind völkerrechts- und gesetzwidrige Kindeswohlgefährdung

„Die Stituation der Kinder. Harte Kritik an den Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Kinderschutz in Zeiten der s.g. Corona-Pandemie? Haben wir die schwächsten der Gesellschaft genügend im Blick? Vergessen wir unter dem Solidaritätsgebot gegenüber mündigen, selbstverantwortlichen Erwachsenen unsere Solidaritätspflicht gegenüber unseren Schutzbefohlenen? Wie steht es um das Kindeswohl in Deutschland vor dem Hintergrund der Corona-Maßnahmen der Bundesregierung? Der Kindheitswissenschaftler Prof. Dr. Michael Klundt vom Fachbereich Angewandte Humanwissenschaften an der Hochschule Magdeburg-Stendal stellte in der Kinderkommission des Deutschen Bundestages (KiKo) seine Untersuchungsergebnisse zum Umgang mit Kindern und Jugendlichen während der s.g. Corona-Pandemie in Deutschland vor. Kinderrechte seien dabei weitgehend ignoriert worden, rügt er. Bund und Länder seien ihrer Verpflichtung zu Schutz und Fürsorge für 13 Millionen Kinder nicht nachgekommen, sondern hätten Kinder „wie Objekte behandelt.“ Das sei an sich bereits eine „schwere Form der Kindeswohlgefährdung.“ Der Schutz des Kindeswohls sei am Anfang sogar zu einem „Schutz vor Kindern“ gemacht worden, als diese als die einzigen „Super-Spreader“ des Virus hingestellt worden seien, beklagte Klundt. Schwere Völkerrechtsverletzungen gebe es in zahlreichen Vertragsstaaten der Kinderrechtskonvention.
Der Originalbeitrag im Fernsehen des Deutschen Bundestages: https://dbtg.tv/cvid/7466645
 
dazu bspw. Fall in Aurich: